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<pre>Denn nur der Sieger bleibt den Aufstiegsaspiranten unmittelbar auf den Fersen, während der Verlierer zumindest vorerst ins Niemandsland der Tabelle abrutschen würde.  <p> Es bleibt demnach abzuwarten, ob die Mannschaft den starken Eindruck aus den ersten Saisonwochen auch gegen den SCP bestätigen kann.  <p>  Die Mannschaft von Tim Walter ist in dieser Saison zu Hause noch ungeschlagen — drei Siege, vier Unentschieden, so die Bilanz des Tabellen-Fünften. <p> für den entscheidenden Schlag könnten sich dabei bereits sporadische Sturm- und Drangphasen als ausreichend erweisen; so können wir uns etwa sehr gut vorstellen, dass der KSC seinen Gegner gleich einmal mit einem „überraschend“ schwungvollen Auftakt zum Biss in den vergifteten Apfel zwingt. <p>  Dabei kam die endgültige Entscheidung vor allem für den Torschützen selbst einem kleinen Märchen gleich: Nach einer neunmonatigen Verletzungspause war Polter gegen die Störche erstmals wieder zu einem Kurzeinsatz gekommen.  </pre>


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<pre>Vor allem beim Hamburger SV hat der „Auswärts-Dreier“ beim SV Darmstadt für eine Beruhigung der angespannten Lage gesorgt.  <p> Vor allem spielerisch dürfte sich die Walter-Elf schließlich deutlich überlegen zeigen und am Ende keinen größeren Probleme damit bekommen, den SVS von Beginn an in die eigene Hälfte zu drängen.  <p>  Dass Köln zuvor drei Siege am Stück eingefahren hat, zählt nun nicht mehr, denn „am Ende geht es eben um Ergebnisse — und die stimmten in den letzten drei Spielen nicht„, erklärt der Stürmer. <p> Im DFB-Pokal feierte der einstige Bundesliga-Dino einen klaren 3:0-Sieg in Wiesbaden, wodurch der dritte Achtelfinal-Einzug innerhalb der letzten acht Jahren fixiert wurde. <p>  Aber: Zwei jener fünf Niederlagen kassierte der VfL in den letzten beiden Begegnungen.  </pre> 


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<pre> Wenngleich die insgesamt geschluckten 23 Einschläge alles andere als einen unterirdischen Wert bedeuten, hatte den Sachsen die defensive Anfälligkeit auch am letzten Spieltag die Tour vermiest.  <p> In jenen war praktisch in sämtlichen Mannschaftsteilen ein gewaltiges Haken zu konstatieren; so kam etwa die Defensivabteilung nahezu bei keinem Auftritt ohne einen geschossenen Bock davon.  <p>  Die Karlsruher stehen vor den Trümmern einer katastrophalen Saison. Nach einer ohnehin schon schwachen Hinrunde mit nur 14 erzielten Punkten brach der Traditionsverein in der Rückrunde gänzlich ein und konnte in den 14 bisherigen Rückrundenspielen nur acht Punkte einsammeln. <p>  Am Saisonende stiegen die Erzgebirgler dennoch als Tabellenvorletzter in die Liga ab, aus der im Frühjahr überraschend sofortige Rückkehr in die Bundesliga gelang. Die Düsseldorfer landeten in der Endabrechnung auf dem zehnten Platz. <p>  Nach dem in der Vorsaison erst in der Relegation gegen den Karlsruher SC verhinderten Abstieg gehört Aue daher zumindest aus heutiger Sicht wiederum zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten.  </pre>


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<pre> Der letzte Nackenschlag an der Elbe liegt bereits fast fünf Monate zurück: In den seither daheim bestrittenen Pflichtspielen sammelten sich recht ordentliche vier Siege und drei Unentschieden an.  <p> Das Hinrundenduell war mit 2:3 für den BTSV bereits ein Spektakel! Zudem haben an den letzten 10 Spieltagen ligaweit nur drei Vereine mehr Tore erzielt als die treffsichere Offensive der Dresdner (19).   <p> Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen den FC Nürnberg stellt sich die Frage, ob die Braunschweiger Eintracht über die Stabilität verfügt, um in der heißen Phase des Aufstiegskampfs einen kühlen Kopf zu bewahren. <p>  „Es war ein schwieriges Stück Arbeit. Am Ende haben wir das 1:0 verteidigt“, pustete HSV-Trainer Christian Titz durch und lobte zugleich auch seinen Siegtorschützen: „Ich bin froh, dass ich solche Spieler im Kader habe.“  <p> Der österreichische Offensivmann liebäugelt angeblich mit einem Wechsel in die Bundesliga. Sein möglicher Abgang wäre für die Franken ein echtes Problem. War der 21- Jährige doch in der Vorsaison an satten 18 von starken 49 fürther Treffern direkt beteiligt (8 Tore/10 Assists).  </pre>


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<pre> Weitaus eindeutiger ist die Ausgangslage, was den Spielausgang betrifft. Kiel geht laut Meinung der Wettanbieter als Favorit in das Duell mit den Gästen aus Bayern.  <p> Entsprechend verunsichert dürften die Rheinländer in die Partie gegen die St. Paulianer gehen, zumal die Fortuna nur eine der letzten vier Heimpartien gegen die Hamburger für sich entscheiden konnte.  <p>  Vor dem Heimspiel gegen Bochum sind die Schanzer aber noch immer mit einiger Vorsicht zu genießen. <p>  Daher tippen auch wir Wettfreunde auf einen Heimsieg der SpVgg Greuther fürth gegen den SV Sandhausen.  <p> Nicht viel besser lief es für Dynamo vor heimischen Fans. Mit 19 Punkten aus 17 Spielen belegten die Dresdner in der vorigen Saison den letzten Platz der Heimtabelle —fünf Siege und vier Unentschieden, so die Ausbeute aus der Vorsaison.  </pre>


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